Geschäftsentwicklung der Firma Piano Blomeier

Der Klavierbau hat in der Familie Blomeier eine lange Tradition.

1928 Johann Baptist Blomeier, der Großvater des heutigen Geschäftsinhabers ist Klavierbaumeister bei der Firma Acker (später Piano Keck) in Augsburg und für den Klavier- und Flügelverkauf zuständig. Nach Kriegsende leitete er bis 1949 die Firma Piano Keck.

1949 macht sich Johann Baptist Blomeier zusammen mit seinem Sohn Johannes Blomeier, ebenfalls Klavierbauer als Klaviertechniker selbständig.
1951 kam Johannes Blomeier nach Ulm zur Firma reisser-musik, leitete dort die Klavierwerkstatt und war für den Außen- und den Konzertdienst zuständig

1953 Übernahm Johannes Blomeier nach dem Tod von Wilhelm Nonnenberg die Leitung der gesamten Klavierabteilung mit Werkstatt und Außendienst.

1983 erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit mit Übernahme der Abteilung Tasteninstrumente einschließlich der Klavierwerkstatt im Hause reisser-musik unter dem Namen Piano Blomeier i.Hs. reisser-musik. In Spitzenzeiten wurden bis zu 18 Mitarbeitern beschäftigt.

1987 Nach erfolgreichem Abschluß seiner Klavierbauerlehre und seines nebenberuflichen Kirchenmusikstudiums trat der heutige Juniorchef, Marcel Blomeier in den Betrieb des Vaters mit ein.

1996 übernahm Gabriele Blomeier, Dipl. Betriebswirtin (BA) die kaufmännischen Aufgaben der Firma.

1998 Umzug nach Langenau und Ausbau der Firma zum Musikhaus mit Vollsortiment